Mattighofen

Landesmusikschule Mattighofen

Salzburger Straße 8
5230 Mattighofen

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Fächer:

Gesang: Gabriele Augustin, Falk Hutter, Eva Schinwald
Klarinette: Herbert Schmidhammer, Norbert Asen, Katharina Ramsauer
Saxophon: Norbert Asen, Janine Habinger, Ulrich Barth
Klavier: Gabriele Augustin, Chantal Baudet, Maria Efthymiou, Theresa Park, Christoph Penteker, Hannah Rudelstorfer
Orgel: Theresa Park
Gitarre: Karl Hasenauer, Ulrike Eckardt, Tsuguo Sekiguchi, Erich Spitzauer
E-Gitarre, E-Bass: Karl Hasenauer, Tsuguo Sekiguchi
Mandoline: Ulrike Eckardt
Blockflöte: Giuliana Casagrande, Maria Raiger, Katharina Ramsauer
Trompete, Flügelhorn: Günther Reisegger, Gerold Weinberger
Posaune, Tenorhorn, Tuba: Christian Eitzinger, Johann Weiss
Waldhorn: Johann Gerl
Schlagwerk: Andreas Hölzl
Kontrabass: Christian Junger
Viola, Violine: Claudia Schörkhuber
Violoncello: Helmuth Kafeder
Diat. Harmonika: Roland Mayer-Sams
Oboe: Sieglinde Mösenbichler-Schraml
Fagott: Tanja Weinberger
Zither: Silvia Reith-Höfer
Hackbrett: Eunike Weiser, Silvia Reith-Höfer
Harfe: Anna Zauner
Querflöte: Bernadette Posch, Anselm Oberhummer
Tanz und Bewegung: Susanne Schönswetter, Bettina Becke
Musikalische Früherziehung / Musikgarten / Musikwerkstatt: Ines Salfer

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Die Geschichte der alten Villa

Im Jahre 1905 erwarb der Lederfabrikant Ludwig Vogl die im südlichen Mattighofen gelegenen Gründe und ließ dort die erste der drei Vogl-Villen im Jugendstil erbauen. Die heute noch vorhandenen Pläne wurden vom königlich-sächsischen Baurat Max Pommer aus Leipzig erstellt, am 17. April 1905 vom ausführenden Baumeister Josef Schreckeneder aus Mattighofen eingereicht und am 14. Juli 1905 vom damaligen Bürgermeister Max Wilhelm genehmigt.

Die Villa bestand aus 49 Räumlichkeiten, darunter ein eigenes Billardzimmer. Die Räume für das Personal befanden sich im 2. Obergeschoss. Beim Bau der Villa, die 1907 fertig gestellt wurde, waren größtenteils italienische Arbeiter beschäftigt.

Der Kauf

Im September 1984 boten Dipl.-Kfm. Werner Vogl und Dipl.-Ing. Wolfgang Vogl der Marktgemeinde Mattighofen die Alte Ville (Grundstücksgröße 11.135 m2) zum Kauf an. Nach mehrmonatigen Verhandlungen einigte man sich auf einen Kaufpreis vom 11,6 Mill. Schilling, der Kauf wurde vom Gemeinderat und Bürgermeister Franz Bachleitner einstimmig bewilligt.

Der Umbau

Um den Bedürfnissen des Schulbetriebes gerecht zu werden, wurde die Villa am 12.10.1987 nach den Plänen der Mattighofner Architekten Josef Linecker und Friedrich Wierer umgebaut. Dabei wurde das Untergeschoß entfeuchtet, die Parkettböden und das Dach erneuert, eine Elektroheizung eingebaut, Schallschluckdecken installiert und eine Haupttreppe vom Untergeschoß ins 2. Obergeschoß errichtet.
Neben der Musikschule wurde die Stadtkapelle Mattighofen sowie die Liedertafel Mattighofen in den Räumlichkeiten untergebracht.

Die Eröffnung

Am 16. Juni 1989 fand die Eröffnung der neuen Landesmusikschule Mattighofen statt.
Im Schuljahr 1988/1989 besuchten 413 Schüler die Musikschule Mattighofen, und in der Zweigstelle Eggelsberg waren es 214.
29 Lehrkräfte unterrichteten 19 Fächer.

Amt der Oö. Landesregierung
Direktion Kultur
Landesmusikschule Mattighofen

Salzburger Straße 8
5230 Mattighofen
Tel. 07742 3704
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Direktion | Dir. Günther Reisegger

Sprechstunden nach Vereinbarung

Sekretariat | Sigrid Stadler

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Mo 08.00 -12.00 Uhr
Di  08.00 - 12.00 Uhr und 13.00 - 17.00 Uhr
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Fr  08.00 - 12.00 Uhr